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docq VIT =
virtuelle Implantat­prüfung mit Simulation

docq VIT
eine Softwarelösung für alle anatomischen Regionen

docq VIT ist die erste, einfach zu bedienende Software für die digitale Verifizierung patientenspezifischer Implantate. Durch das virtuelle Aufbringen physiologischer oder standardisierter Belastungen auf eine patientenindividuelle Situation kann die Leistungsfähigkeit und Sicherheit schnell und effizient anhand objektiver Kriterien geprüft werden.
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docq VIT setzt genau dort an,
wo Entscheidungen getroffen werden.

Produktionsablauf von Custom Implants

docq VIT auf einen Blick

docq VIT – ausgewählte anatomische Regionen

Mandibula

Dieser Workflow wurde für den anatomischen Bereich des Unterkiefers entwickelt, um die Muskel- und Gelenkreaktionskräfte im Zusammenwirken mit einer individuellen Implantatversorgung zu simulieren und somit wertvolle Aussagen zur Festigkeit und Sicherheit für Arzt und Patient schafft.

Thorax

Aufgrund der sehr komplexen Bewegungen des Thorax war es bisher nur schwer möglich, notwendige Versorgungen der knöchernen Strukturen mit Implantaten genau und entsprechend den Belastungen auszulegen. Dieser Workflow innerhalb von docq VIT schafft eine Lösung und zugleich ein Mehr an Sicherheit für den Patienten.

Maxilla

Oberkieferimplantate werden seit vielen Jahren erfolgreich verwendet. Die heute mögliche patientenspezifische Fertigung bedarf jedoch einer genauen Überprüfung. docq VIT in Verbindung mit dem MAXILLA-Workflow wurde genau dafür entwickelt und beantwortet Fragen hinsichtlich Festigkeit und Sicherheit der Individualversorgung.

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docq VIT – Beispiel Simulation Kieferimplantat
Wie es funktioniert
Schritt 1
Vorbereitung der Simulation

Registrierung und Lastenaufbringung

Unabhängig vom Implantattyp werden zuerst Patientengeometrie und Implantatgeometrie zueinander positioniert (registriert). Dies erfolgt über wenige vordefinierte Punkte (Landmarken), bei denen die Software assistiert. Die damit erstellte patientenspezifische Situation wird um ebenfalls vordefinierten Lastszenarien erweitert, so dass damit die eigentliche Prüfung mittels Simulation erfolgen kann.

Schritt 2
Implantatprüfung mit Simulation
Berechnung des patientenspezifischen Falls

Die eigentliche Simulation erfolgt im Hintergrund über die direkte Anbindung an eine cloudbasierte ANSYS-Berechnungsumgebung oder alternativ kundeneigene Infrastrukturen. ANSYS ist Weltmarktführer im Bereich der Numerischen Simulation und industrieller Standard. Die Datenübertragung erfolgt grundsätzlich verschlüsselt und richtet sich dabei nach medizinischen Sicherheitsvorgaben. Innerhalb von docq ist all das nur ein Knopfdruck.

Schritt 3
Auswertung und Reporting
Ergebnisansicht und Bewertung in docq

Die Simulationsergebnisse werden in Form einer Gegenüberstellung verschiedener Versorgungen für den Patienten in docq visualisiert, so dass die Auswahl des optimalen Implantatdesigns in Verbindung mit maximaler Sicherheit und Festigkeit möglich ist. Aufgrund der vergleichbaren Eingaben kann ein FDA-konformer (Guideline 1807) Bericht für die technische Dokumentation erzeugt werden, der sich kundenspezifisch anpassen lässt.