Präoperative Planung mit Simulation

Symmetrie durch optimierte Schnittführung

docq GNE

Ein Risiko bei der forcierten Gaumennahterweiterung (GNE) besteht darin, dass das Gesicht durch den Distraktor unsymmetrisch geweitet wird. Eine simulationsbasierte Optimierung kann die chirurgische Schnittführung gezielt optimieren, um das Risiko einer unsymmetrischen Öffnung zu verringern. Medizintechnikhersteller von Distraktoren können mit diesem Verfahren ihr Produkt durch eine zusätzliche Dienstleistung aufwerten.

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Lösungsansatz des IPS GNE

Asymmetrische Verschiebung 

durch symmetrische Mobilisierung

(gleiche Schnittlängen links/rechts)

 

Symmetrische Verschiebung

durch individualisierte Mobilisierung

(Schnittlänge angepasst links/rechts)

docq GNE auf einen Blick

Ziel: Symmetrieverbesserung durch Optimierung der Schnittführung

Partner: Klinik für Mund-, Kiefer- und
Gesichtschirurgie, Klinikum Dortmund gGmbH, KLS Martin